Erlandas‘ Lenire Story
„Ich dachte, das war’s. So würde ich für den Rest meines Lebens an Tinnitus leiden“.
Erlandas war verzweifelt, als der Tinnitus bei ihm begann. Kurz vor Weihnachten bemerkte er ihn zum ersten Mal und hoffte, dass er über die Feiertage wieder verschwinden würde.
Leider war das nicht der Fall, und das Pfeifen in seinem Ohr wurde so schlimm, dass es er es als „schmerzhaft“ einstufte. Es störte ihn so sehr, dass er beschloss, es behandeln zu lassen.
Erlandas‘ Leben war damals ziemlich stressig: Tagsüber arbeitet er im Internetbanking und abends half er bei der Organisation von Musikveranstaltungen in Dublin. Vermutlich war es diese laute Umgebung, in der er ständig einer extremen Geräuschkulisse ausgesetzt war, die den Tinnitus auslöste.
Über die sozialen Medien hörte er von Lenire, und da er technikbegeistert ist, gefielen ihm das Design des Geräts und die Wissenschaft dahinter. Zuvor hatte sich auch über andere Tinnitus-Behandlungen informiert und war erfreut darüber, dass Lenire nicht invasiv und einfach zu bedienen war.
Fast unmittelbar nach Beginn der Behandlung mit Lenire erlebte er einen ersten Effekt. Er genoss die melodischen Töne der Behandlung, und die Zeit, in der er das Gerät benutzte, wurde für ihn einer Art Meditation.
Vor der Lenire-Behandlung stufte Erlandas den Schweregrad seines Tinnitus mit sieben oder acht von zehn Punkten ein. Jetzt sagt er, dass der Tinnitus „kaum noch vorhanden“, aber viel besser zu ertragen ist, und stuft ihn mit eins oder zwei von zehn Punkten ein.
Er würde Lenire jedem empfehlen, der in der Musik oder der Musikindustrie arbeitet und unter Tinnitus leidet, und fasst zusammen: „Es hat mir geholfen… Sehr geholfen!“
